Softwarehaus verkaufen oder Nachfolge regeln.
Sie haben ein etabliertes Softwarehaus aufgebaut. Wir begleiten Inhaber im DACH-Raum beim Verkauf oder bei der Nachfolge und sprechen Plattform-Investoren und Private-Equity-Gesellschaften aus unserem Netzwerk an. Käufer erfahren Ihren Namen erst, nachdem sie eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschrieben haben.
Was den Wert Ihres Unternehmens im Prozess bestimmt.
Wiederkehrende Umsätze
Wartungs- und Lizenzanteile, Vertragslaufzeiten und Kündigungsquoten bestimmen den Anteil wiederkehrender Umsätze am Gesamtumsatz.
Produkt und IP
Eigentumsverhältnisse am Code, Modularität, Architektur und Roadmap werden in der Due Diligence geprüft.
Kundenbasis
Kundenkonzentration, Branche, Vertragsstrukturen und Referenzkunden werden bei der Käuferprüfung analysiert.
Team und Schlüsselpersonen
Abhängigkeit vom Gründer, Zusammensetzung des Entwicklerteams und bestehende Retention-Mechanismen wie Vesting oder Boni werden geprüft.
Profitabilität und Cashflow
EBITDA-Marge, Working Capital und Investitionsbedarf der letzten drei Jahre fließen in die Bewertung ein.
Saubere Cap Table
Gesellschafterstruktur, ESOP-Themen, Drag-Along-Klauseln und offene Wandlungsrechte werden vor dem Verkauf dokumentiert.
Ein klarer Prozess schafft Handlungsspielraum.
01. Vorbereitung
Positionsbestimmung, indikative Bewertung, Equity Story, Aufbau des Datenraums und Bereinigung der Cap Table.
02. Käuferansprache
Erstellung einer Long-List aus Käufern, anonymisierte Erstansprache per Teaser und Unterzeichnung einer Vertraulichkeitsvereinbarung vor Offenlegung des Firmennamens.
03. Verhandlung
Steuerung der LoI-Phase, parallele Verhandlung mit mehreren Käufern und Prüfung der Term-Sheet-Konditionen.
04. Due Diligence und Closing
Steuerung der Datenraum-Phase, SPA-Verhandlung, Earn-Out- und Garantieklauseln bis zum Closing.
Häufige Fragen
Wie hoch ist das Multiple für ein Softwarehaus?
Im Software-Mittelstand liegen EBITDA-Multiples häufig zwischen 6x und 12x, abhängig von Wachstum, MRR-Anteil, Marge und Käufertyp. Eine Einordnung für Ihr Unternehmen erfolgt im Erstgespräch.
Wann sollte ich den Verkauf vorbereiten?
Idealerweise zwölf bis 24 Monate vor dem geplanten Exit. Cap Table, Verträge, Reporting und die Reduktion der Gründerabhängigkeit benötigen diese Zeit.
Bleibt der Verkaufsprozess vertraulich?
Ja. Wir arbeiten unter einer Vertraulichkeitsvereinbarung, anonymisieren Teaser und sprechen Käufer in mehreren Wellen an. Mitarbeiter, Kunden und Wettbewerber erfahren erst nach dem Closing vom Verkauf.
Welche Käufertypen kommen in Frage?
Strategische Käufer wie Branchenkonsolidierer, Plattform-Investoren mit Buy-and-Build-Strategie, Private Equity und Family Offices. Welcher Typ passt, hängt von Größe, Profil und Zielen des Inhabers ab.
Über VK Finance Group
VK Finance Group (VK Finance Group GmbH) ist eine partnergeführte M&A- und Corporate-Finance-Beratung für den Mittelstand im DACH-Raum. Wir begleiten Unternehmer, Gesellschafter und Investoren bei Unternehmensverkauf, Unternehmensnachfolge, Zukäufen und der Einordnung des Unternehmenswerts. Standorte: Opernplatz 10, 60313 Frankfurt am Main, Deutschland und Sellenbüren 55, 8143 Stallikon, Kanton Zürich, Schweiz. Kontakt: info@vkfinancegroup.de